Deine KI erinnert sich. Auf deiner eigenen Hardware.
Betreibe Contextifys geräteübergreifende Suche, fortlaufende Sicherung und schreibgeschütztes Dashboard auf deiner eigenen Hardware. Deine Mac-App und Linux-CLI synchronisieren mit deinem Server. So bleiben frühere Claude Code- und Codex-Sitzungen auf all deinen Rechnern durchsuchbar.
Kostenlos und mit verfügbarem Quellcode unter der Functional Source License, Version 1.1, Apache 2.0 Future License (FSL-1.1-Apache-2.0). Quellcode auf GitHub ansehen. Für einen Nutzer. Läuft auf deiner Hardware.
Die CLI war für einen von dir betriebenen Server konfiguriert. Beispieldaten; stilisierter Entwurf.
Einordnung
Ein Contextify, dein Betriebsmodell
Personal Self-Hosted ist die kostenlose Variante für einen Nutzer, um Contextifys Synchronisierungsserver auf eigener Hardware zu betreiben. Installiere dieselbe Mac-App und Linux-CLI und starte den contextify-cloud-Docker-Stack auf einem Mac mini, einem Linux-Rechner oder einem privaten Tailnet-Host. Richte die Synchronisierung auf deinen Server aus.
Nutze den rein lokalen Modus für einen Rechner ohne Server. Nutze Hosted Cloud, wenn Contextify den Server für dich betreiben soll. Nutze Personal Self-Hosted für geräteübergreifende Suche, eine fortlaufende Kopie deines Verlaufs auf deinem eigenen Server und ein Browser-Dashboard auf deiner Infrastruktur.
Warum Self-Hosting?
Die gewünschten Funktionen auf deiner eigenen Infrastruktur
Auf all deinen Rechnern suchen
Finde die Sitzung von deinem Laptop, während du am Desktop arbeitest. Durchsuche den Claude Code- und Codex-Verlauf aller synchronisierten Rechner, ohne zu einer anderen Contextify-App zu wechseln.
Mit deinem eigenen Server synchronisiert
Mac-App und Linux-CLI synchronisieren mit deinem Server statt mit cloud.contextify.sh. Du brauchst daher kein Cloud-Konto anzulegen. Betrieb, Datenbank und Netzwerk liegen bei dir.
Lass deine KI frühere Arbeit abrufen
Nutze Total Recall, Contextifys Funktion zum Abrufen früherer KI-Gespräche, um frühere Entscheidungen, Fehlerbehebungen und Debugging-Sitzungen in das aktuelle Gespräch zu holen. Frühere Arbeit wird zu wiederverwendbarem Kontext, statt dass du dieselben Probleme erneut lösen musst.
So funktioniert es
Von null zum eigenen Betrieb
Server starten
Starte den contextify-cloud-Docker-Stack auf eigener Hardware: einem Mac mini, einem Linux-Rechner oder einem privaten Tailnet-Host.
Contextify damit verbinden
Installiere die Mac-App oder Linux-CLI und trage die URL deines Servers für die Synchronisierung ein. Jeder Rechner synchronisiert die von dir gewählten Projekte.
Deinen Verlauf suchen und abrufen
Suche in der App, öffne das schreibgeschützte Dashboard unter der URL deines Servers oder nutze /total-recall in Claude Code und Codex, um frühere Sitzungen in die aktuelle Arbeit einzubeziehen.
Was in deiner Hand bleibt
Du betreibst es, du kontrollierst es
Personal Self-Hosted speichert synchronisierte Daten auf deinem eigenen Server. Kein von Contextify betriebener Server erhält deine Gesprächsdaten. Betrieb, Datenbank, Netzwerk, Aufbewahrung und Sicherungsplan liegen in deiner Hand.
Deine Aufbewahrung
Der Verlauf bleibt so lange auf deinem Server, wie du ihn aufbewahrst. Du bestimmst Umfang, Speicherort der Datenbank und Sicherung des Systems.
Dein Betrieb
Du kümmerst dich um den Server. Verfügbarkeit, Sicherungen, Wiederherstellung und Netzwerkzugriff gehören zu deiner Infrastruktur. Daher gibt es kein SLA von Contextify.
Dein Konto auf deinem Server
Dein Konto liegt auf dem Server, den du betreibst. App und CLI verbinden sich direkt damit, ohne dass ein Cloud-Konto oder eine Abrechnung dazwischengeschaltet ist.
Wenn du Fehlerüberwachung oder Transaktions-E-Mails anschließt, wählst und konfigurierst du diese Dienste für deinen eigenen Betrieb. Die vollständigen Lizenzbedingungen stehen auf der Seite mit den Nutzungsbedingungen (Abschnitt 8.4).
Häufige Fragen
Die ersten Fragen
Kann ich Personal Self-Hosted bei der Arbeit nutzen?
Ja, innerhalb des FSL Permitted Purpose. Dazu gehören die interne Nutzung in Organisationen, Evaluierung und professionelle Dienstleistungen im Zusammenhang mit lizenzkonformer Nutzung. FSL verbietet Competing Use: Du darfst Contextify Cloud oder wesentlich ähnliche Funktionen nicht als Produkt oder Dienstleistung für andere anbieten.
Ist es für mehrere Nutzer geeignet?
Personal Self-Hosted ist für einen Nutzer ausgelegt. Arbeitsbereiche für mehrere Nutzer, Rollen, Verwaltung und Audit-Protokolle gehören zu Self-Hosted Pro, der kommerziellen Self-Hosting-Variante.
Welche Hardware brauche ich?
Der contextify-cloud-Stack läuft in Docker auf einem Mac mini, einem Linux-Rechner oder einem privaten Tailnet-Host. Ein freier Rechner in deinem Netzwerk reicht aus. Du bist auf keine Contextify-Infrastruktur angewiesen.
Wie unterscheidet es sich von Hosted Cloud?
Hosted Cloud läuft auf cloud.contextify.sh, das wir betreiben, mit einem SLA in den kostenpflichtigen Tarifen. Personal Self-Hosted läuft auf deiner Hardware: Du betreibst den Server und verantwortest Sicherungen und Wiederherstellung. Wir geben keine Service-Level-Garantie.
Unter welcher Lizenz steht es?
Unter der Functional Source License, Version 1.1, Apache 2.0 Future License (FSL-1.1-Apache-2.0). Der Code liegt im öffentlichen Self-Hosted-Quellcode-Repository. Interne Organisationsnutzung ist erlaubt. Jedes Release wechselt nach zwei Jahren automatisch zur Apache License 2.0.
Betreibe deinen KI-Verlauf auf deinem eigenen Server
Starte den Server, verbinde Contextify damit und mache deinen Claude Code- und Codex-Verlauf auf all deinen Rechnern durchsuchbar.
Brauchst du mehrere Nutzer, Rollen oder Audit-Protokolle? Dafür gibt es Self-Hosted Pro, die kommerzielle Self-Hosting-Variante.